D-MED NXT S-106 – Präzise Zentrifuge für PRP, PRF und regenerative Anwendungen
Die D-MED NXT S-106 ist eine kompakte, leistungsfähige Zentrifuge für den professionellen Einsatz in der ästhetischen und regenerativen Medizin. Sie eignet sich für die Probenaufbereitung im Rahmen von PRP-, PRF- und SVF-Protokollen. Kontrollierte Beschleunigungs- und Bremsvorgänge unterstützen eine gleichmäßige und reproduzierbare Trennung.
Der Ausschwingrotor ermöglicht eine kontrollierte Zentrifugation und die Trennung verschiedener Blutbestandteile. Der bürstenlose Motor ist auf einen langlebigen, wartungsarmen Betrieb auch bei regelmäßiger klinischer Nutzung ausgelegt.
Vorteile der D-MED NXT S-106
✔ Ausschwingrotor für eine kontrollierte Probentrennung
✔ Für PRP-, PRF- und SVF-Protokolle entwickelt
✔ Einstellbare Beschleunigung und Bremsung
✔ Einstellung nach Drehzahl (U/min) oder relativer Zentrifugalbeschleunigung (RCF)
✔ Digitale Anzeige für eine präzise Bedienung
✔ Langlebiger, bürstenloser Motor
✔ Belüftungssystem zur Temperaturkontrolle
✔ Kompakte Bauweise für den Praxis- und Klinikalltag
✔ Unwuchterkennung für erhöhte Betriebssicherheit
✔ Sicherheitsverriegelung des Deckels
✔ Bis zu 99 programmierbare Einstellungen
Anwendungsbereiche
Die Zentrifuge ist insbesondere für Einrichtungen geeignet, die mit folgenden Verfahren arbeiten:
PRP – plättchenreiches Plasma
PRF – plättchenreiches Fibrin
SVF – stromale vaskuläre Fraktion
Regenerative Behandlungsverfahren
Ästhetische Medizin
Haar- und Kopfhautbehandlungen
Orthopädische und andere autologe Behandlungsprotokolle
Technische Daten
Maximale Drehzahl: 4.000 U/min
Maximale Zentrifugalbeschleunigung: 2.270 × g
Rotor: Ausschwingrotor
Kapazität: 6 × 10 ml
Drehzahleinstellung: in Schritten von 10 U/min
Programmspeicher: 99 Einstellungen
Anzeige: digital
Betriebsmodus: Drehzahl (U/min) oder RCF (× g)
Motor: bürstenlos
Sicherheit: Unwuchterkennung und Deckelverriegelung
Abmessungen: 39,5 × 34,5 × 17,5 cm
Gewicht: 8 kg
Die D-MED NXT S-106 verbindet präzise Steuerungsmöglichkeiten mit einer platzsparenden Bauweise. So lässt sie sich gut in bestehende Arbeitsabläufe von Praxen und Kliniken integrieren. Maßgeblich sind stets die für das jeweilige Verfahren freigegebenen Protokolle und Herstelleranweisungen.